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Motivation: 5 Schritte Anleitung + 3 Tricks um nachhaltig deine Motivation zu steigern

Du hast ein Problem damit dich für die Dinge zu motivieren, die dich wirklich weiterbringen? Du findest einfach nicht den richtigen Startzeitpunkt um endlich loszulegen? So ergeht es leider vielen Menschen, doch die wenigsten sind wirklich bereit etwas zu ändern.

Auf dieser Seite erhältst du nicht nur alle wichtigen Informationen zum Thema Motivation, sondern zeitgleich auch noch Praxisanleitungen, die du sofort in deinem Leben umsetzen kannst.

Mache Schluss mit den ständigen Verschiebereien und lese jetzt weiter um  deinem Leben eine neue Würze zu verpassen!

Was ist Motivation eigentlich?

Motivation ist eine innere Energiequelle, die durch eine Kombination aus Beweggründen und Motiven geprägt wird. Das bedeutet, es geht bei Motivation nicht um eine Handlung, sondern um die Handlungsbereitschaft.

Am besten zeigt sich die Funktion von Motivation durch die zahlreichen Synonyme wie: Antrieb, Interesse, Anreiz und treibende Kraft.

Intrinsische und Extrinsische Motivation

Intrinsische Motivation

Intrinsische Motivation ist deine innere Energiequelle. Das bedeutet, dass deine Handlungsbereitschaft von deinen eigenen Bedürfnissen geprägt wird. Das macht sie zur stärkeren Motivationsquelle. Strebst du also nach der Erreichung deiner eigenen Ziele, findet die intrinsische Motivation ihre Verwendung.

Extrinsische Motivation

Das genaue Gegenteil ist die extrinsische Motivation. Bei dieser Motivationsquelle wird Motivation aus äußeren Einflüssen gewonnen. Sowohl die Anerkennung von anderen Personen als auch das Flüchten aus einer sich anbahnenden Situation, wie einer Kündigung können hier für entsprechenden Motivationsfluss sorgen. Da die gewonnene Motivation eher durch von anderen Personen oder Situationen erzeugten Druck entsteht, ist sie die eher nicht zu empfehlen.

Weg-von und Hin-zu Motivation

Weg-von Motivation

Diese Form von Motivation lässt dich handeln, um eine bestimmte Situation zu vermeiden oder loszuweden. Das bedeutet du führst arbeiten nicht aus eigenem Interesse aus, sondern aus Angst ansonsten einer unangenehmeren Situation entgegenzusteuern. Das Problem dabei ist, dass hierbei eigene Interessen nicht beachtet werden und kein Fokus auf die eigenen Beweggründe gelegt wird.

 

Hin-zu Motivation

Bei diesem Motivationstypen arbeitest du auf ein bestimmtes Ziel hin. Du streckst den Kopf aus dem Sand hervor, weil du dir ein bestimmtes Szenario wünscht und du bist bereit viel dafür zutun. Du handelst fast ausschließlich aus eigenen Interessen und bist sehr fokussiert. Außerdem kannst du gut priorisieren was dich deinem Ziel näher bringt und strotzt schon beim Gedanken an deine Ziele vor Intusiasmus und Energie. Oft werden dabei aber auch mögliche Gefahren auf dem Weg übersehen, was zu ungünstigen Situationen führen kann.

Bedürfnis Pyramide nach Abraham Maslow

Der Psychologe Abraham Maslow entwarf zur besseren Veranschaulichung der menschlichen Bedürfnisse diese (siehe Abb. 1) Bedürfnispyramide. Besonders gut ist hier zu erkennen, dass erstmals die Defizitbedürfnisse (Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse und Soziale Bedürfnisse) befriedigt werden müssen, um im Anschluss genug Energie und Fokus zu haben, sich den Wachstumsbedürfnissen (Individualbedürfnisse und das Bedürfnis der Selbstverwirklichung) zuzuwenden. Bist du also einer dieser Personen, die sich in ihrem Leben selbst verwirklichen möchten, solltest du in erster Linie sehen, deine Grundbedürfnisse zu erfüllen bevor du dich den Wachstumsbedürfnissen zuwendest.

Leistungsfähigkeit, -bereitschaft und -umfeld

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit eines Menschen hängt stark von eigenen Talenten und der Einstellung ab. Bei vielen hat hierbei die damalige Erziehung die Grundlage gelegt. Das bedeutet allerdings nicht, dass bei fehlenden Kompetenzen, dass eigene Ziel nicht erreicht werden kann. An diesem Punkt spielt eben die Einstellung eine Rolle. Denn wer bereit ist sich nötige Kompetenzen zur not langjährig anzueignen, kann natürlich auch die nötige Leistungsfähigkeit entwickeln.

Leistungsbereitschaft

Leistungsbereitschaft ist das Stichwort dieser Website.  Denn die Leistungsbereitschaft setzt sich aus Motivation, Aufmerksamkeit und Interesse zusammen. Hast du also ein Thema gefunden, welches dich begeistert merkst du dir wichtige Informationen völlig automatisch. Außerdem bist du auch automatisch bereit mehr Zeit zu opfern und dich viel intensiver damit zu beschäftigen.

Leistungsumfeld

Um wirklich etwas leisten zu können, ist das Umfeld von entscheidener Bedeutung. Wer sein Lestungsumfeld selbst wählen kann, wird auch definitiv motivierter an seine Arbeiten herangehen. Aber auch am Arbeitsplatz lassen sich veränderungen vornehmen, die das Leistungsumfeld erheblich verbessern können.

Du möchtest wissen, wie du dir ein optimales Leistungsumfeld schaffen kannst? Dann lese dir meinen Ratgeber durch. In innerhalb von 30 Seiten lernst du nicht nur mithilfe von Praxisanleitungen wie du dir dein optimales Leistungsumfeld schaffst, sondern auch noch viele andere Dinge, ….. 

Gewohnheiten

Jeder kennt es! Du kommst von der Arbeit oder Uni und bist motiviert diverse Pflichten zu erfüllen bzw. Aufgaben zu erledigen. Doch schon beim Betreten deiner Wohnung bemerkst du, wie dir schlagartig die Motivation fehlt dich diesen zuzuwenden. Schon allein der Gedanke an das Abarbeiten, löst in dir ein unangenehmes Gefühl aus.

Doch dieses unangenehme Gefühl kannst du ganz einfach loswerden. Sogar besser noch, du kannst dafür sorgen, dass du dieses Gefühl nur noch verspürst, wenn du dich nicht deinen Erledigungen zuwendest. Der Gehirnteil, der dieses Unterfangen in dir auslöst, heißt Basalganglien und arbeitet in 3 Schritten:

Auslöser: Gegenstand, Situation, Uhrzeit, Wetter oder Person die eine Tätigkeit         provozieren.

Gewohnheit: Ausführen der Tätigkeit

Belohnung: Positives Gefühl nach Ausführen der Tätigkeit

1.      Schritt: Finde heraus, welcher Auslöser, die Tätigkeit provoziert, die dich vom Erledigen deiner Aufgaben abhält. Am besten findest du das durch Ausprobieren heraus. Zu welcher Tageszeit, beim Anblick von welchen Gegenständen oder beim Betreten welchen Ortes entwickelst du das Verlangen dich deiner alten Gewohnheit zuzuwenden? Wenn du das herausfindest hast du auch schon deinen Auslöser.

2.      Schritt: Tausche deine alte Gewohnheit gegen die neuen Tätigkeiten aus. Hast du also vorher immer ferngesehen, fängst du an der Stelle an deinen Plänen nachzugehen. Das wird die ersten Tage sicherlich nicht leicht. Es wird auch bestimmt Tage geben, an denen du es nicht schaffst. Lasse dich davon nicht unterkriegen und packe es am nächsten Tag wieder an!

3.      Schritt: Denke dir eine Belohnung aus, auf die du dich nach Erledigung deiner Arbeiten freuen kannst! Nur du selbst weißt womit du dir eine kleine Freude machen kannst oder was du im Allgemeinen gerne tust. Nach der Arbeit folgt das Vergnügen!

Wichtig!: Suche dir mindestens einen Tag zwischen Montag und Freitag + einen Wochenendtag aus, an dem du dir Zeit für dich nimmst und dich für die Tatkräftigen Tage belohnst. Denn wenn stets ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, fällt einem das Arbeiten leichter.

5 Schritte Anleitung für nachhaltige Motivation

Schritt 1: Kläre genau was du erreichen möchtest

Sammle alle Tätigkeiten handschriftlich oder digital auf einer Liste. Dadurch stellst du schon einmal sicher, dass du nichts vergisst. Außerdem sorgst du automatisch dafür, dass dir die Erledigungen nicht ständig durch den Kopf sausen. Wenn sich viel zusammensammelt kann es im ersten Moment etwas abschreckend wirken. Jedoch wirst du spätestens nach Erledigung einer Aufgabe merken, wie schön es ist, wenn die Liste plötzlich kleiner wird. Was im ersten Moment am abschreckendsten wirkt ist im nächsten ein wahrer Motivator.

Schritt 2: Prorisiere nach Wichtigkeit

Strukturiere die Themen nach ihrer Wichtigkeit und markiere sie zum Beispiel mit den Zahlen 1-10. Außerdem empfehle ich dir, auch besonders unangenehme Aufgaben möglichst weit oben auf die Liste zu setzen. Damit gehst du mit einem deutlich angenehmeren Gefühl durch den Tag, da du dir nicht ständig die unangenehmeren Aufgaben vor Augen führst. Trotzdem wirst du alles zur Richtigen Zeit erledigt haben und eine Menge Ärger vermeiden.

Tipp: Diese Kriterien können beim Priorisieren helfen Deadlines, Fristen, Druck von anderen Personen (Arbeitgeber, Vermieter, Eltern, etc. …), eigene Zeitpläne, usw. …

Schritt 3: Zerteile die Tätigkeiten in ihre Einzelteile

Schneide größere Erledigungen gedanklich in kleine Stücke und plane nur so viele davon für einen Tag ein, wie du auch schaffen kannst. So wirst du die Dinge deutlich motivierter angehen. Die Tätigkeit verliert ihren negativen Touch, wenn nur ,,kleinere Häppchen´´ von ihr zu erledigen sind. Es ist wichtig, dass immer ein Licht am Ende des Tunnels zu erkennen ist.

Schritt 4: Plane deinen Alltag

Suche dir 3 bis 4 Tage unter der Woche aus an denen du arbeitest. Überlege dir anschließend, wieviel Zeit dir zwischen deinem Job, deiner Uni oder zwischen Schule und dem Zeitpunkt, 2 Stunden bevor du schlafen gehst bleiben. Nutze 70% dieser Zeit für die Tätigkeiten, welche du erledigen willst oder musst und 30%, um dich für die tatkräftige Zeit zu belohnen! Plane außerdem noch 1-2 Stunden deines Wochenendes dafür ein, die Tätigkeiten für die nächste Woche festzulegen.

Schritt 5: Erstelle und nutze To-Do-Listen

Erstelle dir für jeden Tag eine To-Do-Liste. Nutze für die Anfertigung am besten den Zeitraum am Wochenende, den ich im vorherigen Schritt erwähnt habe. Plane einen Puffer von mindestens 10% ein, den du nutzen kannst, wenn spontan weitere Tätigkeiten mit hoher Priorität anfallen. Nimmst du dir also 2 Stunden pro Tag für deine Pläne plane einen Puffer von knapp 15 Minuten ein. Nachdem du etwas erledigt hast, hake es auf deiner Liste ab. Dies führt zu einem kleinen Erfolgserlebnis, welches dich motivierter an die verbleibenden Tätigkeiten gehen lässt. Eine vergleichbare Situation hast du zum Beispiel beim Sieg in einem Videospiel.

3 Tipps um anhaltend motiviert zu bleiben

Tipp 1: Baue dir eine Routine auf

Baue dir eine Routine auf, indem du stets einen strukturierten Alltag führst. Bereits nach wenigen Wochen wirst du ohne widerwilliges Gefühl deinen geplanten Tätigkeiten nachgehen. Zusätzlich ist es empfehlenswert, seine Routine beispielsweise im 2 Wochentakt leicht zu verändern. Damit sorgst du dafür, dass der Alltag langfristig nicht zu eintönig wird.

Tipp: Verwende zur Hilfe am besten die 5 Schritte Anleitung für nachhaltige Motivation, die ich dir auf dieser Website zur Verfügung stelle.

Tipp 2: Stell dir vor wie schön es sein wird, wenn du alles erledigt hast

Du quälst dich mit dem Gedanken nach Feierabend noch weitere Erledigungen machen zu müssen? Dieses Problem lässt sich mit einer einfachen Änderung deiner Denkweise beheben. Es mag im ersten Moment nicht hilfreich klingen, bewirkt aber wahre Wunder! Statt daran zu denken, dass die Erledigungen zwischen dir und deinen Hobbys stehen, denke daran wieviel attraktiver deine Freizeitaktivitäten werden, wenn du ihnen mit freiem Kopf nachgehen kannst. Letztendlich ist es nur ein kleiner Zeitraum, der zwischen dir und deinen Hobbys steht, welcher den Spaß an deiner Freizeit mindestens verdoppelt.

Tipp 3: Identifiziere deine Demotivatoren

Deine Demotivatoren kannst du am besten während deines Alltages bestimmen. Dazu können z.B. bestimmte Personen, Uhrzeiten, Jahreszeiten, Wetterverhältnisse und sogar Gegenstände aller Art gehören. Verbanne diese Faktoren aus deinem Alltag in denen du sie aus deinem Sichtfeld entfernst oder dich von ihnen fernhältst.

Aus den Augen, aus dem Sinn!

Schlusswort

Ich hoffe dir mit meinen Tipps bereits weitergeholfen zu haben. Sollten dir meine Tipps Gefallen haben und du willst noch mehr kannst du dir kostenslos einen Amazon kindle Account machen und ebenfalls kostenslos meinen kurzen Motivationsratgeber durchlesen (30 Seiten). Dort bin ich nicht nur noch intensiver auf die o.g. Themen eingegangen, sondern habe noch einige extra Tipps für dich vorbereitet.

Falls du ab und zu auf gut deutsch gesagt:,, Einen Tritt in den Arsch brauchst“ empfehle ich dir, meinen Newsletter zu abonieren. Dadurch wirst du regelmäßig daran erinnert deine Pläne nicht aufzugeben und bekommst weitere wertvolle Informationen um dich endlich mit den Dingen zu beschäftigen, die dich in deinem Leben weiterbringen. 

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